Frieden schaffen ohne Waffen

Die ARGE WDV hatte am 24.6.24 zwischen 12.00 und 18.00 Uhr einen Infotisch auf der Mariahilferstrasse in Wien eingerichtet. Passend zu den hohen Temperaturen hatten Zita Breu, Peter Kolba und ihr Team auch eine Beach Flag mit ihrem Branding dabei, um die Passanten auf ihre Anliegen aufmerksam zu machen. Die Resonanz auf die Aktion beschreiben sie als äußerst positiv. Es gebe genug Menschen, die ihnen Recht geben und sich freuen würden, dass nun endlich etwas in Bewegung komme. Endlich wäre da jemand, der ihre Meinung öffentlich vertreten würde. Ganz entzückend dürfte die Reaktion eines kleinen Buben gewesen sein, der selbstbewusst ebenfalls bereits  ein eindeutiges politisches Statement abgegeben hat. Insgesamt verteilte das Team der ARGE WDV 400 Flugblätter mit ihrer Petition sowie mit dem Hinweis auf den 21.9.2024 und den Sternmarsch der „Stimmen für Neutralität“! Die ARGE WDV ist zurecht sehr zufrieden mit diesem erfolgreichen Auftritt und plant, Infostände auch auf anderen Plätzen mit dem Ziel „Peace Now!“ einzurichten.

 

Am 12.7. 2024 war die ARGE WDV mit ihrem Infotisch in der Fußgängerzone in der Favoritenstraße. Dort wäre man eher seltener mit den Menschen ins Gespräch gekommen, erzählt Peter Kolba, dafür hätten allerdings die Flugblätter "Stimmen für Neutralität" viel Interesse geweckt. 

Mauthausenschwur, 18.6.2024

Ernst Wolrab, Bundessekretär des KZ-Verbands 

Am 18. Juni, nachmittags, gab es in Wien, am Morzinplatz, in 1010 Wien, eine sehr erfolgreiche Gedenkveranstaltung. Anlass war die Verlesung des „Mauthausenschwurs“ vor dem Denkmal der Opfer des Faschismus.

 

Es sprachen Ernst Wolrab, Mitglied des KZ-Verbands, Kommunist, Nachfahre eines kommunistischen und jüdischen Widerstandskämpfers, der im KZ von den Nazis ermordet wurde, Dalia Sarig, Aktivistin, Nachfahrin von aus Österreich von den Nazis vertriebenen Juden sowie Andreas Wimmer, Marxist, Gründer der „Initiative Plattform Demokratie” und des Bündnisses “Stimmen für Neutralität”. Sein Vater hatte eine antifaschistische Widerstandsgruppe organisiert und wurde im Alter von 16 Jahren ins Gestapo-Hauptquartier am Morzinplatz gebracht und gefoltert. In der jüdischen Familie seiner Mutter gab es zahlreiche Opfer des NS-Terrors. Ein weiterer Redner war Gunnar Bernhard, ebenfalls Nachfahre von Verfolgten des NS-Regimes.

 

Die Reden wurden von den Kundgebungsteilnehmern mit Zustimmung und Applaus bedacht.

 

Veranstalter war die Bündnisbewegung „Stimmen für Neutralität“. 

 

 

Videos der Reden zum NACHSEHEN:

 

Ernst Wolrab

 

Andreas Wimmer

 

Dalia Sarig

 

Gunnar Bernhard

Andreas Wimmer, Gründer der IPD - Initiative Plattform Demokratie und des Bündnisses “Stimmen für Neutralität”.

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.